mvz_radiologie_untersuchung

Leistungsspektrum

  • KERNSPINTOMOGRAPHIE:
    Sie wird auch Magnetresonanztomographie (MRT) genannt und liefert wie die Computertomographie Schnittbilder des Körpers. Im Gegensatz zu CT- oder Röntgenuntersuchungen arbeitet die Kernspintomographie nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit elektromagnetischen Radiowellen, so dass bei der Untersuchung keine Strahlenbelastung auftritt. Die Kernspintomographie kann neben der anatomischen Darstellung des Körpers u.a. auch funktionelle Änderungen erfassen. Mit der Kernspinangiographie werden Gefäße dargestellt.

  • COMPUTERTOMOGRAPHIE (CT):
    Bei dieser Untersuchungsart handelt es sich um ein hochauflösendes Schnittbildverfahren mit Röntgenstrahlen. Dank moderner Technik ist die Strahlenbelastung jedoch deutlich geringer als in den vergangenen Jahren.

  • DIGITALE RÖNTGEN-UNTERSUCHUNGEN:
    Hierbei werden unterschiedliche Körperregionen mit Hilfe von Röntgenstrahlen bildlich dargestellt.

  • DIGITALE MAMMOGRAPHIE:
    Mit dieser speziellen, hochauflösenden Röntgenuntersuchung werden Krankheiten der weiblichen und auch männlichen Brust abgeklärt. Die Aussagekraft der Mammographie wird durch die Brustdichte beeinflusst, so dass eine ergänzende Ultraschalluntersuchung notwendig sein kann.

  • MAMMOSONOGRAPHIE:
    Der Ultraschall der Brust ergänzt die Mammographie in der bildgebenden Diagnostik von Brusterkrankungen und ist die primäre bildgebende Untersuchung bei jüngeren Patientinnen unter dem 40. Lebensjahr.

 

 

 

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